Jan 18

Die Kommunen Allendorf, Berghausen, Biebrich, Ebertshausen, Ergeshausen, Herold, Hohenstein, Katzenelnbogen, Klingelbach, Kördorf, Mittelfischbach, Oberfischbach und Schönborn in Rheinland-Pfalz profitieren ab sofort vom LTE Ausbau der Telekom und werden mit dem neuen Hochgeschwindigkeitsnetz versorgt.

Auch die Gemeinden werden laut der Telekom nun versorgt: Bekond, Föhren, Hetzerath, Kasel, Kenn, Klausen, Mertesdorf, Schweich, Sehlem und Trier.

Die LTE Basisstationen befinden sich in Katzenelnbogen und in Föhren im Landkreis Trier-Saarburg.

Weitere LTE Standorte mit Versorgungsgebieten:

Hohenwestedt mit Osterstedt, Tappendorf, Heinkenborstel, Todenbüttel, Stafstedt, Brinjahe, Wapelfeld, Wasbek, Ehndorf, Remmels, Rade, Hohenwestedt, Luhnstedt, Mörel, Nienborstel, Reher, Hamweddel, Grauel, Nindorf, Oldenhütten, Aukrug und Gnutz.

Gummersbach mit Bergneustadt, Drolshagen, Engelskirchen, Gummersbach, Kierspe, Lindlar, Marienheide, Meinerzhagen, Wiehl, und Wipperfürth.

Lübz mit Granzin, Lutheran, Passow und Werder.

In naher Zukunft sollen in Bayern noch die Gemeinden um Höchstädt mit LTE versorgt werden.

written by admin \\ tags: , , ,

Dez 24

Der Duisburger Kommunikationswissenschaftler Torsten Gerpott ist der Meinung, dass LTE in fünf Jahren dem größten Teil der deutschen Bevölkerung bekannt sein wird. In einer aktuellen Analyse zu den Zukunftsaussichten der neuen Technologie untermauert die Strategieberatung Booz & Company diese Prognosen.

LTE wird sich schneller als der “Vorgänger” UMTS durchsetzen und bereits 2015 mit Bandbreiten von bis zu 100Mbit für rund 80% der Bevölkerung verfügbar sein.

LTE wird bereits in wenigen Jahren die Gewinnzone erreichen, UMTS dagegen gilt bis heute als ein betriebswirtschaftliches Desaster. Damals wurden rund 50 Milliarden Euro für die UMTS Lizenzen fällig. Die Kosten für LTE lagen im April bei gerade einmal 10% diesen Betrages.

Die Strategieberatung rechnet mit einem Umsatzvolumen von 5-6 Milliarden Euro in 2015.

LTE sorgt innerhalb eines Jahres für Vollversorgung mit Breitband. Da zuerst unterversorgte ländliche Gebiete ausgebaut werden müssen, wird die ganze Bevölkerung vom LTE Ausbau profitieren. Bis 2011 soll es keine “weißen Flecken” – also Gebiete ohne Breitband – in Deutschland mehr geben.

In 2011 sollen bereits 4000-5000 LTE Stationen online sein, aktuell sind es bereits einige Hunderte.

Quelle: Onlinekosten

written by admin \\ tags: , , ,

Jul 06

Vodafone will bis zum Jahr 2013 die neue Mobilfunktechnologie LTE (Long Term Evolution) flächendeckend in ganz Deutschland anbieten. Durch die Lizenzauflagen werden nun aber zuerst die ländlichen Gebiete (“Weiße Flecken ohne DSL oder UMTS) versorgt und später der urbane Raum.

In dieser relativen kurzen Zeit will Vodafone seine GSM Basisstationen mit der neuen LTE Technik ausrüste, neue Mobilfunkmasten werden wohl nicht benötigt. Zudem verbraucht die neue Technik weniger Strom als die bisherige Hardware, was sich auch auf die Tarife auswirken wird.

Fritz Joussen erklärte gegenüber der FAZ, dass man sich große Ziele gesteckt hat – so sollen im ländlichen Raum Bandbreiten von 5 MBit/sec erreicht werden. In den Großstädten spricht man von sagenhaften 70 MBit – das 10-fache des aktuellen UMTS Standards.

written by admin \\ tags: , , , ,

Theme designed by Wordpress Hosting supported by Best Web Hosting.