Mobiles Internet: Massenprodukt oder noch in den Kinderschuhen?
Durch Smartphones wie das Blackberry oder iPhone und vor allem die beliebten Apps hat das mobile Internet via UMTS seit 2005 bzw. 2007 immer mehr an Bedeutung gewonnen. Eine W3B Studie über das mobile Internet hat nun die Killerapplikationen – also Programme die die Durchdringung des mobilen Internets stark vorantreiben – ermittelt und veröffentlicht:

Besonders wichtig sind dabei Navigations-Tools, Spiele und Nachrichten-Apps. Über 2/3 der UMTS Nutzer benutzen das Handy also als Navigationssystem – dieser Trend wird sich fortsetzen, jetzt wo Nokia kostenlos Navi-Software zu jedem Nokiahandy anbietet. Die Internet Nutzung konzentriert sich dabei aber meist auf Smartphones – logisch, denn die neuen großen Displays und Touchfunktionen machen das mobile Surfen um einiges einfacher als noch vor wenigen Jahren.
Trotz des Booms von UMTS und Datentarifen scheinen weiterhin viele Nutzer dem mobilen Internet kritisch gegenüber zu stehen. Gründe dafür wurden dabei von der W3B Analyse bestimmt:
Den großen Wachstumsschub erwartet der W3B Report erst noch: “Die Zukunft des mobilen Netz hat gerade erst begonnen”. Auch LTE wird dabei bald eine große Rolle spielen.
Quelle: W3B.org

