Jan 12

Mobiles Surfen wird immer beliebter. Während früher die Mobilfunknetze fast ausschließlich zum telefonieren genutzt wurden, machen mobile Datenübertragungen heute einen immer größeren Anteil in den Mobilnetzen aus.

Mobilen Internetnutzern stehen zur Zeit 4 Datenübertragungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit GSM und GPRS machte das surfen nicht viel Freude da es nur Geschwindigkeiten bis maximal 14,4 (GSM) bzw. 53.6 (GPRS) kbit/ Sekunde ermöglicht.

Erst mit der Einführung der 3. Generation der Mobilfunknetze, UMTS oder auch 3G genannt, können ausreichend Daten für eine sinnvolle Nutzung übertragen werden. Mit der UMTS Erweiterung HSDPA sind Datenraten von bis zu 7,2 Mbit/S möglich, in einigen Gebieten sogar 14,4 Mbit/S. UMTS basiert auf dem WCDMA-Verfahren (Wideband Code Division Multiple Access). Jede Sendestation teilt hierbei jedem Handy oder Stick einen bestimmten Code zu. Mit diesem kann das Empfangsgerät dann die für ihn bestimmten Daten herausfiltern. Da sich alle Teilnehmer in einer Funkzelle die Bandbreite teilen, sind diese Werte also nur dann möglich wenn man der einzige Nutzer einer Funkzelle wäre.
Alle modernen Mobilfunkgeräte sind inzwischen mit UMTS ausgestattet, viele davon auch mit der Erweiterung HSDPA bis 7,2 Mbit/S. Geräte mit bis zu 14,4 Mbit/S sind eher selten.

Inzwischen ist auch die 4. Mobilfunkgeneration gestartet – LTE. Bei LTE wird das OFDMA (Orthogonal Frequency-Division Multiple Access) Verfahren angewendet. Dabei wird das zur Verfügung stehende Frequenzband in viele kleine Unterbänder eingeteilt. Bei LTE sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/S möglich. Damit lassen sich auch HD Videostreams, große Downloads oder Onlinespiele ohne Verzögerungen nutzen. Da LTE eine höhere Bandbreite nutzen kann, stehen dem einzelnen Benutzer deutlich höhere Geschwindigkeiten bei gleicher Ausnutzung einer Mobilfunkzelle, im Vergleich mit UMTS zur Verfügung. Bisher gibt es nur wenige Handymodelle mit LTE, da in Deutschland zunächst eine stationäre Versorgung mit LTE Modems geplant ist.

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Sep 16

Das mobile Internet, also das Internet für unterwegs ist in den letzten zehn Jahren immer beliebter und komfortabler geworden. Der Durchbruch kam mit UMTS und den Smartphones, mit denen man nun endlich bequem auf einem Touch-Display surfen, Emails abrufen und beantworten und mit massig “Apps” das Internet in vollen Zügen genießen konnte.

Das Mobile Internet via UMTS

Mit UMTS begann der Hype um den neuen Datendienst im Mobilfunknetz.

Das Mobile Internet via LTE

Nachdem UMTS 2009/2010 so langsam in den urbanen Gegenden an seine Grenzen stoß und die Datenmengen weiterhin jährlich mehr wurden wurde der neue Mobilfunkstandard LTE verabschiedet und im April 2010 die Lizenzen dazu in Deutschland versteigert.

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Aug 24

Zum zehnjährigen Jubiläum von Vodafone gibt es aktuell einen UMTS Stick für 10 Euro. Normal kostet dieser ohne Vertrag rund 40-50€ und ist nur mit Vertrag kostenlos. Dank dem Special kostet der Vodafone UMTS Stick aber tatsächlich nur zehn Euro ohne irgendwelche Verbindlichkeiten. Bestellt wird die Prepaid Option, also kein Vertrag.

Der Vodafone Mobile Connect USB-Stick K3565 erweitert die Einsatzmöglichkeiten Ihres PCs oder Notebooks daheim und unterwegs. Surfen in DSL-Geschwindigkeit, einfache Installation sowie ein Speicherkartenslot für microSD Karten, dieser Stick sorgt für Spaß und unkompliziertes Surfvergnügen.

Hier können Sie den UMTS Stick direkt bestellen.

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Aug 06

Ab sofort bietet auch der Mobilfunk-Discounter BigSIM eine Micro-SIM-Karte an, mit der nicht nur das iPhone 4, sondern auch das iPad betrieben werden kann.

Die Micro-SIM-Karte wird mit dem  Tarif „BigSIM Data“ kombiniert. Der Nutzer surft im D-Netz für 19,95 Euro bis zu einem monatlichen Volumen von fünf Gigabyte in HSDPA-Geschwindigkeit im Internet. Danach wird der Anschluss auf GRPS-Niveau gedrosselt.

Der Tarif „BigSIM Data“ hat keine Mindestvertragslaufzeit. Um dieses Angebot mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, werfen Sie einen Blick auf unsere Tarifübersicht. Um das Starterset des Anbieters direkt zu bestellen, klicken Sie hier.

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Jul 29

Durch Smartphones wie das Blackberry oder iPhone und vor allem die beliebten Apps hat das mobile Internet via UMTS seit 2005 bzw. 2007 immer mehr an Bedeutung gewonnen. Eine W3B Studie über das mobile Internet hat nun die Killerapplikationen – also Programme die die Durchdringung des mobilen Internets stark vorantreiben – ermittelt und veröffentlicht:

Besonders wichtig sind dabei Navigations-Tools, Spiele und Nachrichten-Apps. Über 2/3 der UMTS Nutzer benutzen das Handy also als Navigationssystem – dieser Trend wird sich fortsetzen, jetzt wo Nokia kostenlos Navi-Software zu jedem Nokiahandy anbietet. Die Internet Nutzung konzentriert sich dabei aber meist auf Smartphones – logisch, denn die neuen großen Displays und Touchfunktionen machen das mobile Surfen um einiges einfacher als noch vor wenigen Jahren.

Trotz des Booms von UMTS und Datentarifen scheinen weiterhin viele Nutzer dem mobilen Internet kritisch gegenüber zu stehen. Gründe dafür wurden dabei von der W3B Analyse bestimmt:

Den großen Wachstumsschub erwartet der W3B Report erst noch: “Die Zukunft des mobilen Netz hat gerade erst begonnen”. Auch LTE wird dabei bald eine große Rolle spielen.

Quelle: W3B.org

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Jul 28

Bis Jahresende 2010 soll die Zahl der Mobilfunkanschlüsse von 4,5 Milliarden auf über 5,1 Milliarden wachsen, so die Bitkom. Dies entspräche einem Zuwach von 12 Prozent Allein in Europa wird die Zahl der Anschlüsse laut dem Branchenverband auf rund 650 Millionen ansteigen.

Rund 800 Millionen UMTS Nutzer gibt es weltweit – bis 2011 soll es über eine Milliarde UMTS Anschlüsse  geben und der neue Mobilfunktstandard LTE steht bereits in den Startlöchern.

Dieser Trend zeichnet sich bereits seit 2005 ab –  die Zahl der Anschlüsse verdoppelte sich in den letzten fünf Jahren. Auch für 2011 wird deshalb ein Wachstum von zehn Prozent erwartet. Besonders hoch sei dabei das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

Die Liste der meisten Mobilfunkanschlüsse in Europa führt Deutschland mit 111 Millionen Anschlüssen zum Jahresende an, dahinter folgt Italien (87 Millionen), Großbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen).

In Russland soll es zum Jahresende rund 220 Millionen, in den USA sogar 287 Millionen Mobilfunkanschlüsse geben.

In Indien zum Beispiel wächst der Markt um 30% in 2010 – so werden es rund 680 Millionen Anschlüsse in Indien sein. Auch Brasilien holt mit 11% mächtig auf und weist bald 192 Millionen Anschlüsse auf.

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Jul 21

Am 31.Juli 2000 fiel der Startschuss für die bis dahin größte Versteigerung um Mobilfunkfrequenzen – die UMTS  Frequenzen kamen unter den Hammer und nach 17 Auktionstagen war die Versteigerung beendet und die Staatskassen um rund 50 Milliarden Euro voller.

Und den Kunden brachte die Versteigerung den Einstieg ins Mobile Internet. UMTS wird seither von Millionen von Menschen genutzt und das Internet gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor und wird weiterhin an Bedeutung gewinnen.

Ende 2009 nutzen in Deutschland rund 24 Millionen UMTS, in diesem Jahr sollen es rund 31 Millionen werden (Quelle: Bitkom). Der Umsatz dadurch beträgt stolze 5,8 Milliarden Euro – ein Viertel der gesamten Umsätze in der Mobilfunkbranche – Tendenz steigend.

Nach zehn Jahren UMTS wird der Standard abgelöst und das schnellere und günstigere LTE (Long Term Evolution) drängt in den nächsten Monaten auf den Markt. LTE ist mehr als zehnmal so schnell wie UMTS und deutlich günstiger auszubauen als damals noch UMTS.
Den Kunden wirds freuen – so wird der Konkurrenzkampf zwischen UMTS und LTE und zwischen den einzelnen Anbietern die Preise für  das mobile Internet weiter drücken.

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Jul 17

Bis zum Jahr 2015 soll der mobile Datenverkehr auf rund 23 Exabytes pro Jahr ansteigen, so die Experten von NSN (Nokia Siemens Networks). Dies entspricht ungefähr dem Volumen wenn sich 6,3 Milliarden Menschen täglich ein Ebook herunterladen. Doch das enorme Datenvolumen stellt nur ein Problem dar – das andere Problem stellen mobile Smartphones dar, die zuviel signalisieren.

So generiert ein Smartphones zweierlei Arten von Netzwerkverkehr.  Zum einen die Inhalte wie Email, Musik, Videos usw. Zum anderen erzeugen sie Signalisierungsdaten. Diese Daten sorgen dafür, dass das Mobilfunknetz funktioniert und die Geräte, Netze und Apps kommunizieren können. Wenn aber ein Smartphone im Abstand von 30 Sekunden oder weniger nach neuen Emails prüft werden alle paar Sekunden neue Signale erzeugt. Der Signalverkehr steigt rasant an. Diese Technik hat so manche Netze schon in die Knie gezwungen.

Auch die Konzentration von Smartphones besonders im urbanen Raum stellt die Netz vor besondere Herausforderungen  - im Jahr 2009 gab es rund 323 Millionen Smartphones,  2014 sollen es bereits rund 873 Millionen sein.

Laut NSN wird im Jahr 2015 rund 85% des Datentraffics im Mobilfunknetz über mobile Datenverkehr, also Smartphones oder Netbooks mit UMTS Stick, generiert. Fast die Hälfte soll davon allein auf die Smartphones fallen.

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Jul 13

Aktuell sind Bilder der ersten HSPA+ Handys mit Android Betriebssystem im Umlauf. Die Telekom kooperiert dabei mit HTC, um noch dieses Jahr ein entsprechendes Angebot auf den Markt bringen zu können.

So sollen mit HSPA+ Downloadgeschwindigkeiten von 21Mbit/sec möglich sein – im Vergleich zu LTE war nur ein Bruchteil, im Hinblick auf HSPA jedoch eine Steigerung um 100%. Das Maximum erreiche das Gerät jedoch nur in seltenen Fällen, die Durchschnittsbandbreite liege eher bei rund 10 Megabit pro Sekunde.

Das neue HTC Modell mit HSPA+ Unterstützung wird vermutlich HTC Vision heißen und über einen Touchscreen bedienbar sein. Alternativ gibt es auch eine Tastatur, die man an der Seite herausziehen kann. Ein 3,7″ Display, Andoid OS und die HTC Benutzeroberfläche “Sence” ist auch mit an Bord.

Ein erstes Bild des neuen Highspeed-Handys gibt es bereits:

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Mrz 09

Das Internet mobil zu nutzen wird immer selbstverständlicher – auf dem Handy, Smartphone, per UMTS oder LTE Stick auf dem Laptop oder auf dem neuen Apple iPad mit integriertem UMTS Empfang.

Seit der Vergabe der UMTS Lizenzen im Jahr 2006 boomt das Geschäft mit dem mobilen Breitband – so lassen sich nun auch größere Datenmengen problemlos über das UMTS Netz transportieren und abrufen. Ab 2011 folgt nun die nächste Mobilfunkgeneration mit LTE.

4G – Highspeed mit der neuen LTE-Technik

Mit dem neuen Standard LTE (Long Term Evolution) soll nun endgültig der Durchbruch des mobilen Internets geschaffen werden. Die neue LTE Technik ist schneller, preiswerter und (vor allem in ländlichen Gebieten) flächendeckender verfügbar als UMTS.

Die Versteigerung der LTE Frequenzen wird im April stattfinden, zu welcher aktuell nur die vier großen Anbieter zugelassen sind: O2, VodafoneT-Mobile und Eplus. Die Versteigerung soll für die drei Anbieter billiger werden als damals die UMTS Versteigerung, die Milliarden Euro verschlungen hatte.

Danach soll alles ganz schnell gehen – Vodafone z.B. plant bis Ende 2010 alle “weißen Flecken”, also bisherige Gebiete ohne Breitbandempfang zu erschließen und das neue neue LTE Netz deutschlandweit zu realisieren.

Die ersten Geräte mit LTE Technik werden vorraussichtlich im Herbst/Winter 2010 auf den Markt kommen – man munkelt, dass das neue Iphone LTE (4G-Netz) unterstützen wird. Auch auf die erste LTE Flatrate wird man dann nicht mehr lange warten müssen.

LTE Geschwindigkeiten und Verfügbarkeit

Mit dem neuen Netz ist ein Vielfaches der UMTS Geschwindigkeit möglich – so sollen im Download bis zu 100mbit erreicht werden können. Besonders der ländliche Raum, der bisher meist wenig von den neuen Technologien profitieren konnte wird einer der Gewinner der LTE Technik sein. So können z.B. Gebiete, die bisher nicht mit Breitband wie DSL versorgt werden konnten nun mit dem LTE Netz an das Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden werden.

Geschwindigkeiten von 100mbit im Downlink und 50mbit im Uplink sollen dadurch möglich werden.

Zum Vergleich: Die UMTS Technik

UMTS ist in den letzten Jahren von Eplus, Vodafone, O2 und der Telekom stark ausgebaut worden und besonders in urbanen, städtischen Gebieten ist die Geschwindigkeit sehr hoch. Aktuell erreiche ich im Großraum München mit einem HTC Touch HD und O2 UMTS Flatrate rund 5mbit im Download – höhere Geschwindigkeiten braucht aktuell kein Mensch.

Vorteile der LTE Technik

Aufgrund der günstigeren Lizenzen und Realisierung des LTE Netzes wird vermutet, dass die LTE Datentarife für das Mobile Internet deutlich günstiger werden als die Preise für UMTS bei Einführung des Netzes. Konkrete Tarife und Preisvorstellungen stehen jedoch noch nicht fest. Für eine LTE Flatrate kann man aber wohl mir rund 20€ monatlich rechnen – dies entspricht aktuell ungefähr den Preisen von UMTS. Jedoch ist diese Flatrate dann auch im ländlichen Raum verfügbar und bietet noch höhere Übertragungsraten.

Handys, Surfsticks und andere Geräte mit LTE

Aktuell sind noch keine Geräte auf dem Markt, welche die neue Netzgeneration LTE (auch 4G oder 3,9G genannt) unterstützen. Wir halten Sie jedoch hier auf dem laufenden!

Unser Tipp: FreeSMS – Kostenlos und ohne Anmeldung SMS versenden. Das neue 4G Mobilfunknetz mit seiner besseren Verfügbarkeit wird auch dem Mobile Dating ein großes Wachstum bescheren. Schon heute nutzen viele Mitglieder Partnerbörsen auf ihrem Handy oder Smartphone.

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